…es lebe der neue Blog!

Hallo und willkommen in meinem neuen Blog. Ab sofort gebe ich hier meine neuesten Lach- und Sachgeschichten preis.

Und weil es so schön ist, gibt es zur Eröffnung des neuen Blogs mal direkt ein "geklautes" Foto. Das habe ich irgendwo in den Weiten des WWW gefunden. Vielleicht meldet sich der Fotograf mal bei mir. Das Foto hat nämlich was. Irgendwie stimmig in sich…

Bitbug 2009 rief…

…und einige kamen.
Ganz im Stil des früheren Käferblasens luden die Zornigen Käfers gemeinsam mit 1on1-Motorsports zum Testen auf die 1/4-Meile in Bitburg. Das liesen sich drei Abgesandte der Käfertreter Siegen natürlich nicht dreimal sagen und so zogen die beiden Hees-Brüder (Tobi mit dem Typ3 und Gerd mit seinem Drag-Strip-Käfer) gemeinsam mit dem Ralfi (im Blauen Onkel) bei schönstem Sommerwetter in die Eifel. Etwas chaotisch verlief bei mir die Abreise und ich vergass meine wichtigsten Utensilien für dieses Wochenende: Meinen Helm und meine Kamera!!! 🙁 Aber zum Glück lieh mir der Matze (Typ34-Treter aus dem Frankenland) mal seine knitterfreie Mütze und ich konnte dann wenigstens einmal gegen den Tobi fahren. Hätte ich gewusst, was da auf mich zukommt, ich hätte es wohl besser gelassen. Was hab ich mich zum Gespött der Zuschauer gemacht…
Als erstes habe ich mal glatt beim Anrollen an die Ampel die Lichter übersehen. Kein Kunststück, wenn dir der geliehene Topf a weng zu groß ist und fast über die Augen rutscht. Also ist der Ralfi immer weiter nach vorne gerollt, immer in der Erwartung korrekt an der Line zum stehen zu kommen. Der Ampelmann hatte fast nen Herzkasper bekommen. Sorry dafür, auch nochmal an dieser Stelle! O.K. er gab mir dann noch (wenn auch unter wilden Flüchen) eine Chance und ich konnte antreten. Na ja, wenigstens bis kurz nach dem anfahren die Kupplung anfing zu rutschen. Also musste ich kurz vom Gas und konnte dann mit ner gemütlichen 20er Zeit (*hüstel*) nach 402 Metern im Ziel einrollen. Aber egal. Spass hat es gemacht und ich glaube, das war nicht das letzte Mal…
Der Frank von den Nahe-Käfern hat ein paar Fotos meines Desasters gemacht, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Voila, da sind sie:
Schade fand ich nur, das so wenige den Mut haben sich an die Ampel zu stellen. Man muss sich ja nicht die Kiste kaputt fahren. Einfach mal legal mit einem gleich stark motorisierten Kumpel messen oder versuchen seine eigene Reaktionszeit oder eine gleichmässige Gesamtzeit zu fahren hat doch auch was.
Was gibt es sonst noch zu sagen? Heiss war es. Die Versorgung mit und die Preise für Verpflegung vor Ort im fairen Rahmen. Jede Menge nette Leute wieder getroffen. Nette Vergrillung gemacht und auch die ein oder andere schwarze Dose vernichtet.

In der Vergaserklinik…

…war ich gestern mit dem Blauen Onkel. Da das fahren mit ihm in der letzten Zeit weniger ein Vergnügen, sondern mehr so eine Art Mix aus Rodeo-Reiten und linksbremsen wie beim Ralley-Fahren war, machte ich einen Termin bei der Spezialistin und ihren Jungs von I.O.Z. in Mülheim-Kärlich aus.

Dann mal der Reihe nach. Glücklicherweise konnte ich dies mit einem beruflichen Termin vereinbaren und so erfolgte die Anreise einen Abend vorher mit dem vollbepackten Typ3 auf eigener Achse. Die Rezeptionistin des Hotels gab mir sogar ungefragt ein Zimmer genau am Parkplatz. So ergab sich nach aufschliessen des Zimmers folgender, beruhigender Blick aus dem Fenster.


Nach einer angenehmen Nacht, ganz nahe beim Blauen Onkel, fuhr ich also zu I.O.Z. um dort erst mal die Bestandsaufnahme der Vergaseranlage zu machen. Diese ergab einen nicht unerheblichen Verschleiß der Lagerung der Drosselklappenwelle, nicht mehr funktionierende Leerlaufabschaltventile, ein ausgeschlagenes Gasgestänge und div. andere Zipperlein. Kein Wunder, daß er nicht mehr so richtig wollte und eine korrekte Vergasereinstellung nicht möglich war. Als ich dann am Nachmittag (zwischendrin musste ich ja mal ein wenig was arbeiten) wieder dort auftauchte, konnte ich noch beim Zusammenbau der im Ultraschallbad gereinigten Vergaser zuschauen. Find ich übrigens toll, wenn man als Kunde auch ganz offen gezeigt bekommt, was alles so gemacht wird!!! Im Prinzip sind das jetzt neue Vergaser und so schaut einer davon aus:


Nachdem die beiden Gesellen wieder ihren Platz auf den Ansaugrohren fanden, wurde noch das neue, vor Ort aus Edelstahl gefertigte, stärker dimensionierte und neu gelagerte Gasgestänge montiert. Leider auf dem Handyfoto kaum zu erkennen.


So schauen übrigens 2 Jahre alte Benzinschläuche aus. Und das waren keine billigen! Die werden ab sofort jedes Frühjahr gewechselt. Dieser Mistsprit heutzutage ist dermassen agressiv. Ich kann es nur jedem empfehlen, es sind schliesslich schon genug Oldtimer in letzter Zeit abgefackelt…


Dann kam der große Moment auf den wohl jeder Auto-Freak ganz geil ist ich echt gespannt war. Der Blaue Onkel kommt zum korrekten Bedüsen und zur Leistungsmessung auf den Prüfstand!!! *LECHZ*SABBER*KRIBBEL*


Leider habe ich nur ein einziges Foto davon machen können. Denn zum Prüfstandfahren sass ich mit der Micky-Maus (dem Gehörschutz) auf den Ohren mit im Auto. Geile Sache, ein richtiges Erlebnis und schon ewig her daß ich bei sowas dabei war…

Doch bis dahin war das ja alles noch Theorie. Die wahre Offenbarung kam dann bei der Probefahrt. WAHNSINN!!! Ein absolut sauberes Ansprechen auf das Gaspedal, da das Gestänge fast ohne Spiel arbeitet. Absolut sauberes Beschleunigen aus fast allen Drehzahlen. Kein Ruckeln im Schiebe- und Teillastbereich. Wenn die Ohren nicht im Weg wären, hätte ich ein Rundumgrinsen im Gesicht.

Alles in allem hat sich das ganze voll gelohnt! Die eigentliche Bedüsung und Abstimmung auf dem Prüfstand war in einer 3/4 Stunde erledigt. Die Vergaser hätten sowieso überholt werden müssen und das kann ich ohne richtiges Werkzeug (ich konnte ja sehen, was man alles so benötigt!) und Erfahrung eh nicht machen. Mit Gefrickel und Gefummel wär ich da auch nicht weiter gekommen. Und vor allem ein Riesenlob an die beiden Jungs von I.O.Z.!!! Auf die kann die Chefin (weilte in Urlaub) richtig stolz sein. Haben ohne zu fragen und trotz dem bevorstehenden Feiertag und langen Wochenende ganze 2 Stunden länger gemacht, nur um mir die Heimfahrt auf eigener Achse und das WE in Bitburg zu ermöglichen! Das nenn ich Kundenservice!

P.S.: Zum Thema MKC schreib ich demnächst auch noch was. Erst mal Erfahrung sammeln. 😉

Crazy American and most crazyer German…

…on the Road in Cologne.


Anfang des Monats weilte der junge Mann neben mir geschäftlich für einige Tage in Köln. Da er den Fehler machte, dies im Forum von Samba.com kundtat und um Hilfe bei der Suche nach HAZET-Werkzeug bat, habe ich kurzerhand Kontakt aufgenommen und wir vereinbarten uns auf einen Nachmittag. Prompt sahen wir dann auch noch den Bus mitten in Köln in freier Wildbahn (ohne H Kennzeichen!?) und wir liessen es uns nicht nehmen davor mal gehörig zu posen.

Neil, so heisst er, besitzt nämlich schon seit längerem einen 58er T1, der z. Zt restauriert wird. Ein paar Eindrücke davon findet ihr unter seinem Post im Forum von www.thesamba.com Zum letzten Mal in Sachen VW war er 2007 anlässlich des "VW Veteranentreffens" in Bad Camberg in Deutschland.

Nachdem wir zuerst bei diversen Werkzeuggroßhändlern einkaufen waren, um seinen u.a. Werkzeugwagen weiter aufzurüsten, verbrachten wir noch einige Stunden in der Altstadt von Köln, liessen uns das Kölsch und das Essen schmecken und plauschten über die verschiedensten Aircooled- und sonstigen Themen des Lebens.


Thanks for your visit here and the nice Afternoon/Evening, Neil. I hope we see us at the "Lottermann Bad Camberg Meeting 2011" or sooner?

Die Ausbeute vom heutigen Flohmarkt…

…war zumindest aus der luftgekühlten Ecke betrachtet ein voller Erfolg.

Zwei (so denke ich jedenfalls) ganz gute Schnapper hat der Ralfi da heute gemacht. Zum einen ein sehr gut erhaltenes Konvolut an frühen Typ3-Prospekten und Unterlagen. Allesamt ohne Knicke, Risse o.ä.

Am schärfsten find ich den Prospekt mit dem Titel "Wie man seine Frau überzeugt, ja zu diesem Wagen zu sagen (7 Ehemänner berichten)" Nicht nur, das der Titel schon so schlüpfrig klingt, als wäre er von den Machern der frühen "St. Pauli Nachrichten" entworfen. Nein! Der VW-Verkäufer in der einen Story schaut mit seiner Brille und dem Schnäuzer auch noch aus wie ein Pornodarsteller in den diversen Sexfilmchen aus den 60ern. Bei Interesse mach ich mal ne Story in 7 Teilen daraus.

Ein ganz besonderes Schnäppchen war auf dem Grabbeltisch einer Familie zu finden, die wohl Opas Garage oder Werkstatt aufgeräumt hat. Neben vielem 08/15-Werkzeug, div. Trennscheiben, Feilen, Schrauben, Muttern, Bohrspitzen und FORD-Teilen der späten 70er bis zu den späten 90ern lag doch tatsächlich diese MAHR-Messuhr. Für den lächerlichen Preis von 1,- € wechselte diese den Besitzer.



Brand New Hubcaps…

…bekam der Blaue Onkel heute verpasst!


Endlich, nach Monaten der Suche, habe ich ein paar passende Nabenkappen für die Pedrinis gefunden. Nach einigen Mißerfolgen mit BMW-, Opel-, Ford- und sonstigen Kappen habe ich in der Bucht einen Satz (niegelnagelneue!!!) Blechkappen von Kronprinz/KPZ erstehen können.

Also heute mal schnell in die Halle, den großen Gummihammer und den Holzklotz raus, 2-3 mal kurz und trocken draufgekloppt. Und? Ergebnis: Die passen wie für die Alus gemacht. Das originale KPZ-Emblem stört irgendwie noch nicht mal, wahrscheinlich lass ich das drauf. Schaut wohl besser aus und hält auch besser, als irgendwas selbstgefrickeltes, was dann irgendwann auch noch ausbleicht oder so….


DFL Cruise Night und Maikäfertreffen 2009…

…sind geschafft. Die Saison ist eröffnet und die ersten 800 km für Treffenan- und abreise sind abgespult. Aber der Reihe nach…

Am Donnerstag Morgen um 8:30 ging es los. Ich traf mich mit DRF-Mitglied Kai (http://vorsichtstufe.blogspot.com) und einigen anderen Käferfahren auf der Raststätte Katzenfurt an der A45. Nachdem Kais Elektrikproblem aus der Welt geschafft war (natürlich Reparatur im Nieselregn, was sonst?) ging es weiter an den Rasthof Reinhardshain, wo wir auf den größten Teil des Roadtrips trafen. Auch in dieser Gruppe hatte man mit dem ein oder anderen Elektrikproblem zu kämpfen, was den Zeitplan natürlich gehörig nach hinten schob. Kurz vor Kassel klinkte ich mich aus der Kolonne aus, da die Reisegeschwindigkeit meinen noch nicht abgestimmten Vergasern überhaupt nicht zusagte. War eher wie Rodeoreiten. Mit dem immer besser werdenden Wetter hoben sich dann auch meine Mundwinkel wieder weiter nach oben und die Treffen-Vorfreude kam auch wieder rüber. Nach dem einchecken im Hotel und einer kleinen Auffrischung fuhr ich direkt zu Mel´s Diner, wo Dommi sich schon wacker schlug und für unsere Truppe Parkflächen freihielt. Die DFL-Cruise-Night lief auf jeden Fall entspannter als im letzten Jahr ab, was sicherlich auch an der ausgeglicheneren Präsenz der Sherrifs, aber auch der etwas größeren Zurückhaltung der Besucher lag. Autos gab es auch jede Menge zu begucken, wobei mein persönlicher Favorit der unten gezeigte Käfer in (seiden-?) mattschwarz war. Jede Menge schöner Detaillösungen und 356er Porsche-Teile. Auch der braune Top-Chop war handwerklich sehr sauber ausgeführt und "irgendso ein Langer" durfte auch hochoffiziell mit seiner Wasserschlampe seinem 32BQP aufs Gelände fahren…



Am nächsten Morgen hieß es dann früh aufstehen, es sollte ja wieder ein Display des DRF aufgebaut werden. So rollten wir in aller Herrgottsfrühe vom Hotel aus zum Treffenplatz und während ein Teil die Autos nochmal was aufhübschte, baute der andere Teil die Tafel und den Pavillon auf. Man möchte sich ja schon ordentlich präsentieren…

Nicht nur das Wetter wurde immer besser. Nein, auch der Stand entwickelte sich im Laufe des Tages immer mehr zum Besuchermagneten an dem nicht nur Fachgespräche geführt, sonern auch mal abgechillt werden konnte. Vielen Dank daher auch an alle Besucher und Gäste, die uns den Tag nicht lang werden liessen…

Der Hammer kam aber dann am späten Nachmittag, kurz vor dem offiziellen Ende. Wir wurden aufgerufen, den Pokal für das beste Clubdisplay 2009 in Empfang zu nehmen! Da ist man schon ein bisschen stolz und es entschädigt für die Mühen und die Diskussionen im Vorfeld. Mal schauen, was wir uns für nächstes Jahr einfallen lassen…
Nachdem wir dann abends noch lecker Essen waren und später an einem kleinen Umtrunk auf dem Hotelparkplatz teilnahmen (ich wusste gar nicht, dass ich noch soviel Jacky-Cola vertrage *gg*) fiel ich irgendwann ins Bett um am nächsten Morgen viel zu früh aufzustehen und im kleinen Roadtrip wieder nach Hausen zu fahren.
Als Fazit kann ich sagen: Viel Spass mit der DRF-Truppe gehabt (natürlich auch mit anderen), nette Leute kennengelernt, viel gelacht und dumme Sprüche gerissen und noch mehr gehört, der Blaue Onkel läuft wie Lottchen, die Saison müsste gut werden…

Ich werd ja auch nicht jünger…

…sagte ich mir gestern. Nachdem sich die Strapazen der letzten Wochen so langsam im Kreuz und der Hüfte bemerkbar machen, bin ich kurzerhand zum Ölwechsel und Ventile einstellen ins Nachbarstädtchen Niederfischbach gefahren.

Dort ist eine Mietwerkstatt ansäßig, bei der man für nen schmalen Taler eine der beiden Hebebühnen benutzen kann. Sauber, hell und freundlich ist es dort. Sogar sein Altöl kann man dort entsorgen. Werkzeug ist auch da, wenn man selbst den ein oder anderen Schlüssel oder die Nuss vergessen hat.


Das Öl im Motor und auch das Ölsieb waren frei von groben und großen Verschmutzungen, Abrieb oder gar Metallteilen. War ja eigentlich auch nichts anderes zu erwarten. Lediglich die Ventile von Zylinder 3 und 4 hatten "etwas" zu großes Spiel. Ich habe nicht exakt nachgemessen, aber die 0,20er Lehre konnte ich durchwerfen. Schätze 0,30 warens es auf jeden Fall. 😉 Nach dem einstellen auf 0,15 läuft er jetzt auch wieder recht geschmeidig. Aber die Vergaser bedürfen ganz gewiss in nächster Zeit noch ein wenig (profesioneller) Zuwendung. Mal schauen, wo ich das machen lasse….

Nun denn. Der Fahrt zum MKT steht soweit nix mehr im Weg und mal schauen, vielleicht mach ich aus der Montage der Aussi-Jalousie ein "Schauschrauben" auf dem Parkplatz…..

Das wars für diese Woche. Wir sehen uns in Hannover. Allen eine gute Anreise und viel Spaß. Stay aircooled!

Besuch bei den Blechpiraten in Köln


Heute mittag besuchten Clubkamerad Tobi (mit "Agent Orange", seiner Stufe) und der Ralfi (natürlich mit dem Blauen Onkel) mal das monatlich stattfindende Treffen einer "Automobilen Randgruppe", nämlich die Blechpiraten in Köln-Dellbrück.

Schön war es da. Es gab jede Menge altes Blech zu begucken. Ist ja auch mal ganz nett über den Tellerrand zu schauen und anderen Marken und Modellen Tribut zu zollen. Auch das ein oder andere Gesicht aus der Aircooled-VW-Szene war anzutreffen und manch ein netter Plausch wurde gehalten. Ich stell mal kommentarlos ein paar Bilder rein…

War bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir da waren. Nächstes Mal bringen wir dann auch Grillgerät und totes Tier mit….

Nachtrag: Noch mehr Fotos (u.a. auch von Tobis Auto) gibt es bei den Blechpiraten unter: http://www.blechpiraten.de/fotos/art_04_09/index.html

Das neue Herz für den Blauen Onkel (Teil 2)

Heute hab ich es dann mal wenigstens noch gepackt kurz in die Garage zu fahren und euch noch ein paar Bilder zu schiessen. Ihr Vojeure, ihr…..

Als erstes mal noch eins, welches ich gestern glatt vergessen hatte. Es zeigt einen "Dipl.-Ing. der Fahrzeugtechnik", einen "Meister des Elektrohandwerks" und einen "Zimmermeister" beim verkabeln und einstellen des "Höllengerätes"…


So schaut es in eingebautem Zustand aus. Getreu dem Motto: "Und wie sie sehen, sehen sie nix…."

An der Heckansicht können es die Spezialisten natürlich dann erahnen. Da ist was faul, da ist was im Busch…

Der Krümmer und das Endrohr fügen sich m.E. ganz gut in das Bild des Autos ein. Gefällt mir auf jeden Fall besser, als so eine Single-Quiet-Anlage, bei der rechts der Topf fast unten auf dem Asphalt schleift. Ich bin echt mal gespannt, wie resistent und langlebig die Keramikbeschichtung ist….

Das letzte Foto (Copyright by Ralf W.E.) ziert sogar diese Woche die Eingangsseite auf der Homepage des Typ3 e.V. Jetzt wisst ihr auch, wozu beim Motorwechsel am Typ3 ein schwindelfreier Zimmerer gebraucht wird…..